Archiv für den Monat April 2014

Oh nein! Frauen parken schneller ein als Männer

Stuttgart, 09.04.2014 (kc). Jungs, wir müssen jetzt ganz stark sein. Studenten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim haben für den Parkhausbetreiber Apcoa ermittelt, wie lange Otto Normalfahrer und Ottilie Normalfahrerin brauchen, um ihr Auto ordnungsgemäß abzustellen. Überraschendes (und für Machos schlaflose Nächte bereitendes) Ergebnis: Die Mädels sind mit der Aufgabe deutlich schneller fertig. Im Schnitt dauert es bei weiblichen Einparkern 17 Sekunden, bis der Wagen in der Lücke steht, bei den Männernganze drei (DREI!!!) Sekunden länger.

Einen schwachen Trost gibt es allerdings: Die Studenten, die etwa 400 Autofahrerinnen und Autofahrer beim Einparken beobachteten und die Zeit maßen, stellten fest, dass Männer weniger Lenkbewegungen brauchten, bis die Karre so stand, wie sie sollte. Im Schnitt waren es 1,5 Kurbelungen, während Frauen 1,62 Mal am Lenkrad drehten.

Doch Frauen und Männer haben einen gemeinsamen Feind: automatische Einparkhilfen. Sie bremsen den Abstell-Vorgang ernüchternd aus, Unabhängig vom Geschlecht dauert das Einparken mit Sensor-Gepiepe durchschnittlich 21 Sekunden, ohne nur 15.

Beeindruckend, wenn auch nicht völlig überraschend, ist ein weiteres Testergebnis: Je älter die Verkehrsteilnehmer werden, um so souveräner parken sie ein. 18- bis 25-Jährige brauchen 22 Sekunden, 55- bis 65-Jährige 15 Sekunden.

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Marketing-Chefin Tina Müller liebäugelt mit 10.000-Euro-Opel

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Tina Müller verantwortet im Opel-Vorstand den Marketing-Bereich. (Foto: Opel)

Wiesbaden, 08.04.2014 (kc). Seit 1. August 2013 ist Tina Müller Marketing-Vorstand bei Opel. Jetzt führte mein Kollege Ralf Heidenreich ein interessantes Interview mit der 45-Jährigen. Sie sagt darin nicht nur, dass sie sich bei Opel sehr wohl fühle und sich vorstellen könne, dort bis zum Ende ihrer Karriere zu bleiben. Um Opel weiter voran zu bringen, bringt Müller die Idee eines Kleinwagens mit Blitz-Logo für 10.000 Euro ins Spiel. Die Tradition, dass Opel-Markennamen mit einem „a“ zu enden haben, ist für Müller hingegen nicht so wichtig. Schließlich sei das ungeschriebene Gesetz schon mit dem Adam gebrochen worden.

Das ebenso amüsant wie spannend zu lesende vollständige Interview ist in den Printausgaben der Rhein Main Presse vom 9. April zu finden.

Unterwegs mit dem neuen Porsche 911 Targa

Von Martin Schirling

Der Neid der Familie und von Freunden ist mir gewiss. Ich fliege für zwei Tage nach Apulien. Das ist da ganz im Süden Italiens, am Stiefelabsatz. Nicht zum Entspannen oder Golf spielen, es wartet harte Arbeit auf mich. Porsche präsentiert den neuen 911er Targa. Heißt, zwei Tage lang mit 400 PS unter dem Hintern und das Gesicht in der Sonne über enge Landstraßen blasen, abends gut essen und ansonsten Gott einen guten Mann sein lassen.

Warmer Empfang im Porsche-Zentrum in Bari, die Kollegen sind alles alte Hasen und kennen sich gefühlt, seitdem der Käfer zum ersten Mal über die Straßen rollte. Entsprechend abgeklärt ist die Truppe, Porsche kenne man halt, sei ja irgendwie immer gleich. Der Targa, ja toll. Fahrwerk habe man aber schon im Cabriolet begutachtet, den Motor im Coupé, genaugenommen interessiert beim Neuen nur die geniale Mechanik, die das Dach in 19 Sekunden aufklappen lässt. Und die ist wirklich sensationell. Aber eigentlich ist der ganze Porsche sensationell. Für mich zumindest. Zum einen wegen der unglaublich schönen Form, zum anderen wegen der Premiere. Ich bin nämlich noch nie einen gefahren. Aber das sage ich beim Termin nicht. Will ja nicht der Depp sein.

Mit Mega-Drehzahlen vom Hof

Und dann geht’s los. Die alten Hasen zeigen, wer den Dicksten hat. Kaum brummt der Motor, geht’s mit Mega-Drehzahlen und quietschenden Reifen vom Hof. Warmfahren? Noch nie gehört. Ist ja auch egal, das Auto gehört ihnen ja nicht. Ich lasse mir stattdessen erst mal vom Kollegen, einem ganz jungen und netten aus München, Porsche erklären. Ist aber im Prinzip auch nicht anders als andere Autos. Reinsetzen, anmachen, Fahrstufe der Automatik wählen und losfahren. Aber vorher per Knopfdruck das Dach öffnen, geht nur im Stand, wir wollen ja schließlich die Sonne Apuliens reinlassen. Läuft geschmeidig, selbst meine Oma könnte das Ding fahren. Wer sanft das Gaspedal streichelt, gleitet ohne Hektik dahin. Und erst mal die Optik, bewundernde Blicke, wo immer man lang fährt. Freundliches Winken am Straßenrand. Ehrlich. Der Italiener ist da ganz emotional, Sozialneid ist ihm fremd. Wenn er ein schönes Auto sieht, dann freut er sich darüber, dass es dieses schöne Auto gibt. Und den Fahrer freut es auch, dass andere sich freuen.

So langsam werde ich mit dem Auto vertraut. Es ist so gut, dass fast alles wie von selbst läuft. Allerlei elektronische Helferlein halten das Kraftpaket in der Spur, wie auf Schienen geht es um die Kurven. Ich gebe zu, so ein Porsche macht Mega-Spaß. Und dann lass ich mal die Sau raus. Kickdown, hinter meinem Rücken wird das Tier entfacht. Es brüllt und mein Puls steigt. Olala. Als leidenschaftlicher Motorradfahrer weiß ich, was Beschleunigung bedeutet, so ein Porsche geht wie die sprichwörtliche Sau. Unglaublich. Unglaublich gut. Bei 200 ist Feierabend, nicht vom Auto, aber von meiner Seite. 130 ist Maximum in Italien. Ich brauche meinen Führerschein noch. Wer es will und beherrscht, kann den Targa auf fast 300 Stundenkilometer treiben und die elektronischen Helfer weitgehend zurückfahren. Angeblich Fahrspaß pur für Männer. Ich lasse sie lieber an. Denn auch mit 100 über die Landstraße macht er Spaß, und ich will das über 100.000 Euro teure Auto ohne Schrammen und Kratzer wieder in Bari auf den Hof stellen.

Benzingespräche im Hotel

Am Abend im Hotel dann die Benzingespräche. Zufriedene Gesichter, tolles Auto. Ist aber 0,3 Sekunden langsamer auf 100 Stundekilometer als das Coupé. Ja, das merkt man, pflichte ich nickend bei. Machen schon echt was aus, die 0,3 Sekunden. Und er schiebt in schnelle Kurven etwas mehr über die Vorderräder als das Coupé, merkt der Kollege an. Ist mir gar nicht aufgefallen. Fand irgendwie, dass ich so schnell wie noch nie in meinem Autoleben um die Kurve gekommen bin. Wird aber wohl stimmen, ist ja ein Fachmann mit sicherlich viel mehr Erfahrung im Motorjournalismus. Ist mir aber auch egal. In der Nacht schlafe ich wie ein Baby und träume den Porsche-Traum. Wenigstens in diesen Stunden gehört er mir ganz alleine. Und ich muss ihn nicht zurückgeben. Ein schöner Traum.

Martin Schirling ist Regionalmanager beim Wiesbadener Kurier, einer Zeitung der Rhein Main Presse. Ein ausführlicher Fahrbericht zum 911 Targa findet sich in der Samstagausgabe (5. April) der Zeitungsgruppe.

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Geschätzt eine Million Euro an Autowert stehen in Form dieser acht Porsche 911 Targa zur Ausfahrt bereit (Bild links). Kleine Fotopause bei der Ausfahrt mit dem Targa. (Alle Fotos: Schirling)

 

Rasender Mäher von Honda schafft Tempo-Weltrekord

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Erfolgreicher Weltrekordversuch: Honda pimpte einen Rasentraktor vom Typ HF2620 und brachte ihn auf eine Geschwindigkeit von 187,6 km/h. (Foto: Honda)

Wiesbaden, 03.04.2014 (kc). Interne Aufgabenliste an mich selbst: 1. Schnellstmöglich Haus mit großem Garten kaufen. 2. Rasenmäher HF2620 von Honda kaufen. 3. Honda VTR Firestorm kaufen. 4. Motor aus der Firestorm im Rasenmäher einbauen und ein paar Modifikationen an Chassis und Antrieb vornehmen. 5. Probefahrt mit dem „Mean Mower“ planen.

Wenn die Pressemeldung von Honda nicht das Datum 2. 4., sondern das des Tages davor getragen hätte, wäre sie wohl als gelungener Aprilscherz gekürt worden: Honda hat mit dem „Mean Mower“, einem umgebauten Rasentraktor HF2620 mit einem 1,0-Liter-Motor aus der VTR Firestorm, im spanischen Tarragona einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord von 187,6 km/h aufgestellt. Die alte Bestmarke wurde dabei um satte 45 km/h überboten. Ein Eintrag ins Guinness-Buch ist den Honda-Bastlern gewiss, Rekordrichter waren bei dem erfolgreichen Versuch anwesend.

Wer nun denkt, der „Mean Mower“ habe mit einem Rasenmäher so viel zu tun wie ein VW Up mit einem Sportwagen, der irrt. Voraussetzung für die Anerkennung des Weltrekords war, dass das blitzschnelle Gerät aussieht wie ein Mäher und auch tatsächlich für diese Funktion eingesetzt werden kann. Aber wie! Zwei Elektromotoren auf dem Mähdeck beschleunigen den nur drei mm dünnen Stahl-Mähfaden, so heißt es in der Pressemeldung, auf 4000 Umdrehungen pro Minute. Damit kann der „Mean Mower“ beim Mähen 24 km/h schnell sein, was dem doppelten Wert eines herkömmlichen Rasenschneiders entspricht.

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Der schnellste Rasenmäher der Welt hört auf den Namen „Mean Mower“ und kommt von Honda. (Foto: Honda)

Auch die weiteren Spezifikationen des „Mean Mower“ muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Die beiden Fahrer des Honda Yuasa Racing Teams, Matt Neal und Gordon Shedden, regten an, das Monster-Gefährt mit einem paddelgeschalteten Sechsganggetriebe auszurüsten. Gesagt, getan. Ehrensache, dass der Fahrer des „Mean Mower“ in einem maßgeschneiderten Cobra-Sportsitz Platz nimmt. Fast schon kurios mutet an, dass in dem schnellsten Rasenmäher der Welt die Zahnstangenlenkung eines Morris Minor zum Einsatz kommt. Mehr technische Daten? Bitte sehr: 109 PS, Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4 s (geschätzt), 96 Nm Drehmoment, Leergewicht 140 kg. Die theoretische Höchstgeschwindigkeit des „Mean Mowers“ liegt bei 210 km/h. Der rasende Mäher ist leider unverkäuflich, weswegen man als Fan die eingangs genannte Aufgabenliste abarbeiten müsste. Einen kleinen Vorgeschmack, was einen „Mean-Mower“-Besitzer erwarten würde, gibt es bei Youtube.

Wenn also demnächst auf der linken Spur der Autobahn ein Rasenmäher drängelt, muss man nicht unbedingt an seinem Geisteszustand zweifeln…

So schickten Autohersteller ihre (künftigen) Kunden in den April

Mainz, 02.04.2014 (kc). Ein bisschen ist es wie beim Eurovision Song Contest: Eine Stimmabgabe für sich selber kommt gar nicht gut an und ist deshalb nicht möglich. Wenn es nachfolgend meine ganz persönliche Top-Three der Auto-Aprilscherze dieses Jahres gibt, taucht deshalb der eigene zur „Anywhere“-Taste im Navi selbstverständlich nicht auf (es hat doch jeder erkannt, dass es sich um einen Aprilscherz handelt?!?). Nun denn:

Tea for the Mini Cooper T

Platz 3: BMW hat sich des Problems zur Neige gehender fossiler Brennstoffe angenommen. Herausgekommen ist die Idee, den britischen Kleinwagen Mini mit Tee statt mit Benzin betanken zu lassen. Natürlich lässt sich nicht jeder Mini mit dem alternativen Kraftstoff betreiben (bei einem Dieselmotor sorgt Benzin schließlich auch nicht für Vortrieb), es muss schon ein Sondermodell sein, Cooper T genannt, das es in den Farben „Chamomile Yellow“, „Red Bush“ und – natürlich – „Earl Grey“ geben soll. In der entsprechenden Pressemitteilung wird die Chefentwicklerin Ivanna Kuppa mit den Worten zitiert, dass der Cooper T mit einer Tasse Tee 60 Kilometer weit fährt.

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Zu schön, um wahr zu sein: Der Mini Cooper T kommt mit einer Tasse Tee als Treibstoff 60 Kilometer weit, behauptet der Hersteller. (Foto: BMW/Mini)

Begründung der Ein-Mann-Jury für Platz 3: Herrlich skurrile Idee, natürlich sofort als Aprilscherz entlarvbar, aber so köstlich wie eine Tasse Earl Grey. Einen Sonderpunkt gibt es für den Namen der Chefentwicklerin, den man sich auf der Zunge zergehen lassen muss.

Mit Rasen im Auto rasen

Platz 2: Und noch ein Sondermodell. Opel kündigte am 1. April den Astra Copacabana zur Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien an. So weit, so normal, entsprechende Auto-Namenszusätze wird es vielleicht wirklich anlässlich des Turniers geben. Eher unwahrscheinlich ist aber, dass sich die Sonderausstattung tatsächlich in der Serie irgendeines Herstellers wiederfinden wird: Die Sitze sind mit echtem Rasen aus dem Maracanã-Stadion überzogen, die Füße ruhen auf original Copacabana-Sand und mit an Bord ist ein Caipirinha-Spender.

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„Echter Rasen aus dem Maracanã-Stadion“: Dieser Opel Astra als Sondermodell Copacabana wird wohl eine Eintagsfliege bleiben. (Foto: Opel)

Begründung der Ein-Mann-Jury für Platz 2: Wer sagt denn da, dass Deutsche keinen Humor hätten (auch wenn wohl die britische Opel-Schwester Vauxhall bei der Entwicklung dieses Aprilscherzes federführend war)? Witzig, vor allem, weil die Pressemitteilung absolut seriös daherkommt.

Wirklich nur ein Aprilscherz?

Platz 1: Sondermodell zum Dritten. Suzuki legt, so hieß es am 1. April, den Swift „Selfie“ auf. Der habe auf dem Rückspiegel eine hochwertige Kamera mit fünf Megapixel Auflösung installiert. Damit nicht genug. Die während der Fahrt geschossenen Selbstporträts könnten über das Navigationssystem direkt auf Facebook, Twitter und Co. veröffentlicht werden.

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Die Kamera über dem Rückspiegel erstellt während der Fahrt Selfies, behauptet Suzuki über sein Sondermodell „Swift Selfie“. (Foto: Suzuki)

Begründung der Ein-Mann-Jury für Platz 1: Ein Scherz der alten Schule – mit Ausnahme des Datums lässt nichts in der Pressemitteilung darauf schließen, dass Suzuki die Leser in den April schicken will. Sogar einen realistisch klingenden Verkaufspreis von 15999 Euro nennt das japanische Unternehmen. Vielleicht war das Ganze aber auch ein wirklich genialer Versuchsballon. Wenn sich am 1. April genügend Interessenten bei den Händlern gemeldet haben, geht der Suzuki Selfie vielleicht wirklich bald in Serie. Eine Kamera über dem Rückspiegel zu installieren, ist ja nun wahrlich kein Hexenwerk!

EXKLUSIV: Navi entscheidet über das Fahrtziel

San Jose, 01.04.2014 (kc). Das amerikanische Unternehmen NavJok beginnt heute mit dem Europa-Vertrieb eines, so Firmengründer und Geschäftsführer Joe King, „innovativen Addons für Navigationsgeräte“ mit Upgrade-Möglichkeit via WLAN, Bluetooth oder SD-Card.

Nach erfolgter Installation der NavJok-App „Anywhere“ erscheint im Zielführungsmenü die neue Option „Bring me anywhere“ (bring´ mich irgendwohin). Durch Aktivierung dieses Menüpunktes führt die Navigationssoftware den Fahrer zu einem zufällig ausgewählten Ziel aus dem Datenfundus.

„Wir haben die Erfahrung gemacht, dass praktisch niemand das volle Potenzial moderner Navigationsgeräte ausnutzt“, erläutert King die Geschichte hinter der App-Entwicklung. Wenn es zum Beispiel darum gehe, eine Fahrt ins Grüne zu unternehmen, seien viele Menschen mit der Auswahl an Möglichkeiten überfordert. King: „Das endet dann damit, dass man zum 20. Mal den gleichen See oder das gleiche Naherholungsgebiet ansteuert, anstatt etwas Neues kennenzulernen.“

„Anywhere“ lässt sich für die individuellen Wünsche der Fahrer konfigurieren. So ist einstellbar, in welchem Umkreis vom Standort sich das Zufallsziel befindet und aus welchen Kategorien das Navigationssystem die Auswahl trifft. „Schließlich“, so schmunzelt der App-Entwickler, „mag es nicht jeder, wenn die Zufallsfahrt zu einer Autowerkstatt oder einer Apotheke führt.“

Joe King sieht als potenzielle Anwender des 19,99 Euro teuren Addons aber nicht nur unbedingt Autofahrer auf der Suche nach einem Ausflugsziel. Als zweiter Punkt, der nach Installation im Benutzermenü auftaucht, gibt es die Option „Get me out of here“ (bring´ mich hier weg). King: „Wer kennt das nicht. Nach einem Streit mit der Lebensgefährtin will man einfach nur noch woanders sein.“ Bei „Get me out of here“ wird nur die Wunschfahrtzeit (zwischen 30 Minuten und vier Stunden) eingegeben – und die Software beginnt die Navigation zu einem zufällig gesetzten GPS-Punkt. Das Ziel kann eine Straßenkreuzung ebenso sein wie eine Gaststätte. „Wichtig ist gerade bei „Get me out of here“ nicht das Ankommen, sondern das Wegkommen“, erläutert Joe King.